Finnland: Ein Auslandssemester zwischen Sauna und Salmiakki

Montag, Januar 28, 2019 Chamy 2 Comments

Ich bin Roach, eventuell kennt ihr mich noch vom Artikel über Lost Places. Wenn ich nicht gerade in verlassenen Häusern umher krieche, konzentriere ich mich auf mein Studium. Aktuell bin ich am Ende meines Masterstudiums in Europäischer Ethnologie und starte jetzt mit der Masterarbeit. Eigentlich stand an diesem Punkt ein Auslandssemester nicht mehr wirklich im Raum. Gereizt hat mich der Gedanke aber trotzdem...nach reichlicher Überlegung wurden also erstmal Infos eingeholt (Anm.: Ich studiere in Innsbruck und unser Institut ist recht klein), das Erasmus-Programm ist da wirklich fein und für unseren Studiengang gab es auch zwei Partneruniversitäten. Meine Wahl fiel sofort auf Finnland. Ich wollte immer schon mal nach Nordeuropa. Ein paar Wochen später war es dann offiziell: Ich ziehe für 4 Monate in die Stadt Turku im Südwesten Finnlands. Von Mitte August bis Weihnachten.

Finnland Nordlichter

Von den Bergen ins Flachland

Vom Münchner Flughafen ging es erst mal nach Helsinki und von dort weiter nach Turku. Allein schon der Flug in der alten Propellermaschine war ein Erlebnis. Gegen Abend erreichte ich dann, leider ohne Gepäck (das blieb irgendwo zwischen München und Helsinki hängen), den Flughafen und wurde von meiner Tutorin ins Studentenheim etwas außerhalb von Turku gebracht. Nachdem dann auch mein Gepäck zwei Tage später ankam, konnte es endlich mit frischen Klamotten und geladener Kamera losgehen. Auf zu einem kleinen Abenteuer durch Finnland!

Turku

Turku ist eine kleine Stadt am äußersten Ende des Festlandes. Vorgelagert ist ein Archipel mit schätzungsweise etwa 20.000 bis 50.000 Inseln. Turku selber hat etwa 188.000 Einwohner, welche sich aber auf ein großes Gebiet verteilen, das Zentrum selber ist überschaubar. Das Interessante an Turku ist, dass die komplette Stadt zweisprachig ist, wie in anderen Regionen im Westen Finnlands, wird von einem großen Teil der Bevölkerung Schwedisch gesprochen. Der schwedische Name der Stadt ist Åbo. Die Universität, welche ich besuchte war ebenfalls rein schwedischsprachig. Turku ist auch sonst eine kleine Anomalie in Finnland. Das Klima ist im Vergleich zu anderen Regionen gemäßigt und hier ist auch der einzige Ort, wo man Birken finden kann. Turku selber ist vom Stadtbild her recht neu, diverse Feuer und Fremdherrschaft geben der Stadt ein Bild, welches eher sozialistisch anmutet. Besonders außerhalb des Zentrums wurde ab den 60ern stark gebaut. Sehenswürdigkeiten hat das Städtchen am Schengenmeer trotzdem zu bieten. Eine Besonderheit ist die Burg von Turku. Stadt- und Landesgeschichte gemischt mit der mittelalterlichen Vergangenheit sind den Besuch allein schon wert, die Kulisse ist aber auch sehr cool. Auch einen Dom gibt es in Turku. Mein persönliches Highlight ist aber definitiv das Maritim-Museum. Für jemanden aus dem tiefsten Tirol und null Bezug zur Schifffahrt schon aufregend. Besonders toll sind die Museeumsschiffe, welche draußen ankern. Vor allem das Militärschiff hatte es mir angetan. Ansonsten eignet sich Turku als Ausgangspunkt für alle möglichen Aktivitäten im Freien. Finnland präsentiert sich generell als guter Ort für Outdoor-Aktivitäten, ob Radfahren, Joggen, Campen oder einfach nur zum Spazieren. Weite Landschaften und jede Menge kleine Seen bieten viele Möglichkeiten. Ein ganz besonderes Schmankerl ist die Insel Russialo,welche vom Stadtzentrum aus mit dem Bus erreicht werden kann. Ein geschützter Sandstrand lädt zum Verweilen ein, der ein oder andere springt auch gerne von der Sauna direkt ins kalte Wasser. ;)

Finnland Turku
Finnland Turku
Finnland Turku
Finnland Turku
Finnland Turku
Finnland Turku
Finnland Turku
Finnland Turku

Naantali

Naantali ist ein kleiner Ort etwas nördlich vom Stadtzentrum Turkus und kann mit dem Bus leicht innerhalb einer Stunde erreicht werden. Praktisch: Die Bustickets gelten nicht nur für Zentrum sondern die ganze Region. Naantali ist in erster Linie ein schöner Ort während des Sommers, wenn die Yachten noch im Hafen ankern und die Promenade belebt ist. Es ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert, wer mit Kindern reist kann auch der Mummin-Welt einen Besuch abstatten. Einige kennen sicherlich die kleinen weißen Trolle von Tove Jansson. Ich selber war nicht dort, daher keine weiteren Informationen dazu.

Naantali
Naantali

Rauma

Rauma ist eine Stadt mit etwas mehr als 39.000 Einwohnern etwa eineinhalb Busstunden von Turku entfernt. Da wir gerade dabei sind: Überlandbusse sind sehr günstig und angenehm zum Reisen! Das tolle an Rauma ist, dass es eine der wenigen noch stehenden Holzhausstädte in Finnland ist und außerdem die drittälteste Stadt Finnlands. Das historische Zentrum unterscheidet sich wirklich krass von anderen Städten des Landes. Heute wird es vor allem von kleinen Handwerksbetrieben, netten Shops und Cafes sowie Galerien benutzt. Ansonsten bieten die bunten Häuschen eine nette Abwechslung.

Rauma
Rauma
Rauma
Rauma

Santa Claus Village Rovaniemi 

Wir bewegen uns entlang der Westküste steil nach oben Richtung Lappland, oder besser gesagt sogar in die Hauptstadt Lapplands: Rovaniemi. Die Stadt ist bekannt als Zentrum im hohen Norden und, Funfact, auch das Zuhause der Band Lordi. Wir haben uns aber auf den Weg zu unserem eigentlichen Ziel nicht lange dort aufgehalten sondern sind direkt zu einer der Attraktionen etwas außerhalb der Stadt gefahren. Den nur hier lebt, angeblich, der echte Weihnachtsmann! Den wollten wir definitiv besuchen, besonders einen Monat vor Weihnachten. Zum Weihnachtsmann zu kommen erwies sich aber als etwas schwierig... die lange Schlange vermieste uns die Stimmung bereits etwas. Aufgrund des Zeitdrucks, wegen der Schlüsselübergabe zeitig in unserem Cottage anzukommen entschieden wir uns also das Dorf zu erkunden und es eventuell am Ende nochmals zu probieren. Zuerst sei gesagt: Das Dorf im Dunkeln beleuchtet zu sehen ist wirklich ein Erlebnis! Die Häuschen sind mit viel Liebe gestaltet und wirken richtig magisch. Als erstes überquerten wir den „magischen“ Polarkreis, welcher mitten durchs Dorf verläuft, anscheinend kann man sich auch ein Zertifikat dafür ausstellen lassen, leider hatte das Büro während unseres Besuchs leider geschlossen. Dafür hatte die Post offen! Mein persönliches Highlight des Dorfes! Hier kann man Postkarten an seine Liebsten oder sich selber senden, hier gibt es dann auch den unverwechselbaren Poststempel. Wer will, dass die Karten sofort versendet werden, der wirft sie in den orangen Briefkasten, der rote Briefkasten ist für Sendungen, die kurz vor Weihnachten ankommen, die Kinder zu Hause haben sich tierisch gefreut. Ansonsten besteht der Rest mehr oder weniger aus Souvenirshops und Cafes. Man kann auch Touren mit dem Rentierschlitten oder Huskys machen. Ich wollte mein Glück aber nochmal beim Weihnachtsmann probieren. Auf den Weg zurück zum anderen Haus stand aber plötzlich nochmal ein Schild, das Santa hier im oberen Stock zu finden ist? Ja, scheinbar braucht sogar der Weihnachtsmann zu Stoßzeiten ein bisschen Hilfe. Der Weg zum Büro lässt einen selbst ein bisschen zu einem Kind werden, die Details sind wirklich schön, auch wenn es zeitweise eher etwas von einem Erlebnispark hatte. Und da war er nun der Moment, nach etwa 20 Minuten durfte ich zum Weihnachtsmann. Draußen wurde ich noch gefragt, woher ich komme und dann durch die Tür ins Büro geschickt. Da saß er dann auch, wie man ihn sich vorstellt. Nach etwas Konversation auf Deutsch gabs noch ein Foto. Hier am Ende noch eine Anmerkung: Der Eintritt ist komplett frei, das einzige was bezahlt werden muss sind die gekauften Sachen und die Fotos. Hier gibt es mehr Optionen, vom einfachen Abzug in 20x30 für 21 Euro bis hin zum Komplettpaket mit Video und Fotos in digitaler Form für 49 Euro. Ich habe mich persönlich für einen einfachen Abzug entschieden. Nun wurde es aber Zeit, weiter ging es nach...

Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi
Santa Claus Village Rovaniemi

Saariselkä 

Saariselkä ist ein kleiner Ort nahe Inari etwa zwei Stunden von der norwegischen und russischen Grenze entfernt. Wir hatten ein kleines Cottage für unsere kleine Gruppe und zum Glück auch einiges an Schnee! Saariselkä ist ein toller Ort für Langläufer, Loipen gibt es Kilometer weit. Auch für Skianfänger eignet sich der Ort, bessere Skifahrer kommen nur bedingt auf ihre Kosten. Ansonsten gibt es direkt dran einen den größten Nationalparks in Finnland, dem Urho-Kekkonen-Nationalpark. Hier lässt es sich herrlich Wandern. Die Wahl fiel aber aus einem anderen Grund auf diesen Ort: Saariselkä bietet einen wunderbaren Ausgangsort für Rentier- und Huskyaktivitäten. Rentiere streicheln und füttern in der nahe gelegen Rentierfarm, welche von Sami betrieben wird und mit dem Hundeschlitten durch Hinterland fahren, ein Traum! Auch wenn sich das Lenken des Schlittens als anstrengender herausgestellt hat als erwartet. Die Hunde warten nur darauf zu laufen und lassen sich einmal in Fahrt kaum bremsen! Außer es geht wirklich mal aufwärts, dann bekommt man erst mal den vorwurfsvollen Blick zugeworfen, weil man nicht mit schiebt. Wer nach soviel Action Hunger hat der bekommt mitten in einem der Hauptweidegebiete für Rentiere natürlich auch was Besonderes auf den Teller. Rentier in allen möglichen Varianten gibt es überall. Besonders zu Empfehlen ist der „Muossi Grill“, zumindest der Rentier-Hot Dog und die Rentier-Currywurst waren sehr lecker, auch wenn Rentierfleisch generell recht salzig ist! Wer sein Essen doch lieber in einem normalen Restaurant genießt, der hat die Möglichkeit, in der Ravintola „Pirkon Pirtti“ eine Pizza mit leckerer Bärensalami zu bekommen. 

Saariselkä
Saariselkä
Saariselkä

Auf zum Arktischen Ozean

Aber nun zu unserem Highlight, denn was wäre Lappland ohne Sauna? Und wenn man schon mal in der Nähe ist warum das ganze nicht auch mal auf „Norwegisch“ Probieren? Also auf Richtung Fjorde! Aufgrund der kurzen Tage (etwa 3 Stunden Licht) hatten wir ein wunderbares Licht über den Bergen.  Nahe des Fischerdorfes Bugøynes gibt es die Arctic Ocean Sauna. Reservieren kann man diese vorher online. Die Anbieter bieten drei Saunas an, eine direkt im Ort und zwei weitere etwas abseits, unterscheiden tun sich diese nur in der Größe. Aufgrund unserer Gruppengröße gab man uns die kleinste Sauna in einem der Fjorde. Statt in den Schnee springt man hier direkt ins Polarmeer. Definitiv ein Erlebnis im Polarwinter im Dunkeln von der Sauna ins Meer zu laufen. Nach der Überwindung beim ersten Mal war es einfach nur noch geil. Am späten Abend ging es zurück nach Saariselkä. Aufgehalten wurden wir an der Grenze zum Glück nie. Trotzdem lohnt sich ein Stopp in der Nähe von Neiden, der Fluss durchschneidet tosend die Landschaft und an der Tankstelle direkt an der Grenze hab ich die besten Rippchen bekommen, welche ich jemals gegessen habe. ;)

Zurück nach Süden...

Leider hat alles ein Ende, auch unser Lappland-Abenteuer. Das Studium rufte ja auch. Dennoch konnte ich mir dann einen kleinen Wochenendtrip nicht verkneifen, auf zu einem der wohl schrägsten Orte des Landes: Åland. (Disclaimer: Mitte Dezember ist nicht die beste Reisezeit für diesen Ort). Åland ist eine Insel auf halben Wege zwischen Schweden und Finnland. Politisch gehört sie zu Finnland, dennoch fühlt man sich eher wie bei dem westlichen Nachbarn. Erstmal wird hier nur Schwedisch gesprochen und auch kulturell orientiert man sich mehr an den Schweden. Nach fünf Stunden Fähre von Turku aus landete ich also in Mariehamn, der Hauptstadt dieser autonomen Region. Man merkte schnell, dass gerade keine Saison war, die Insel ist besonders im Sommer was für Leute mit ihren Yachten, um diese Zeit war es also eher ruhig. Die Pension hatte ich zumindest komplett für mich allein und auch die nette Dame des Gästehauses war sehr überrascht, dass um diese Jahreszeit überhaupt noch wer kommt. Das Wetter war recht mies und aufgrund der rauen Lage mitten in der Baltischen See war der kalte Wind gut spürbar. Ansonsten besteht Mariehamn aus einigen Geschäften, Lokalen und Restaurants. Da es kurz vor Weihnachten war gab es auch einen Weihnachtsmarkt im alten Osthafen. Ein bisschen Schlendern durchs Hafenviertel lohnt sich auch sonst. Hier werden Schiffe auch restauriert und die Werkstätten sind offen. Ansonsten konzentrierte sich das Leben rund um eine Bar und zwei Restaurants. Die Burger in Dino’s Bar und Grill sind sehr zu empfehlen.Alternativ gibt es auch hier eine Filiale der finnischen Burgerkette Hessburger. Allerdings sollte man auf der Insel etwas mehr Budget einplanen, da fast alles importiert werden muss. Fazit: Schräg aber cool, muss unbedingt im Sommer mal hin.


Auf in die Heimat

Am 22.12. war die Reise dann auch zu Ende. Also zurück über Helsinki nach Tirol. Über Helsinki kann ich leider nicht sehr viel schreiben, ich habe tatsächlich nur wenig Zeit dort verbracht und hatte eigentlich nur Zeit für den Weihnachtsmarkt vor dem Dom.
Dennoch ein Erlebnis, welches wir noch lange in Erinnerung bleiben wird!


Reisetipps für Finnlands gefällig?

Ich habe Finnland als ein sehr ruhiges, sicheres Land erlebt, mit etwas Hausverstand kommt man auch alleine gut zurecht. Finnisch zu sprechen ist definitiv nicht nötig, auch Privatpersonen sprechen zum Teil bis ins hohe Alter sehr gutes Englisch. Ich habe die Finnen selber als eher ruhig und zurückhaltend erlebt, dennoch kann man relativ gut ins Gespräch kommen. Was auffällt ist, dass viele im Vergleich sehr patriotisch sind und einem sehr gerne alle möglichen Volks- und Soldatenlieder vorspielen, einen unglaublich viele Tipps geben und sich doch sehr darüber freuen, wenn man ein paar Brocken Finnisch kann. Wer es sich als Deutsch-Muttersprachler einfacher machen will, der kann zumindest in den südwestlichen Teil des Landes darauf vertrauen, dass jeder relativ gut Schwedisch spricht, besonders weil es eine große schwedische Minderheit in diesem Gebiet gibt.. Schwedisch ist im ganzen Land offizielle Zweitsprache und wird in Schulen als Pflichtfach unterrichtet, nur trifft man außerhalb dieses Gebietes selten auf Leute welche sich auch bereit erklären Schwedisch zu sprechen. Das Budget sollte aber etwas höher berechnet werden, Lebensmittel sind etwa 30% teurer als in Österreich. Alkohol ist um einiges teurer! Trotzdem lohnt es sich mal etwas “Salmiakki” zu probieren. Im Winter sollte man im nördlichen Teil des Landes nicht mit geräumten Straßen rechnen, Schneefahrbahn mit Kies sind völlig normal. Dafür kann man aber auch den Bus nehmen, diese sind sehr günstig, alternativ gibt es auch noch gute Zugverbindungen. Ansonsten gibt es nicht wirklich etwas spezielles zu beachten.


 
Kleiner Tipp für Fotos: Wer plant, zwischen November und Februar nach Lappland zu fahren, sollte beachten, das es relativ wenig Tageslicht gibt.
Das kann vor allem beim Fotografieren sehr lästig sein. Für Fotografen ist sicher die zweite Hälfte des Winters besser. Was aber sehr gut in dieser Zeit funktioniert, ist das Fotografieren von Polarlichtern. Ich hatte dreimal das Glück, das Schauspiel zu sehen, lustigerweise nur einmal im hohen Norden. In dieser Zeit können die Sonnenstürme durchaus stark genug sein, um die Lichter auch im Süden zu sehen. Sofern das Wetter mitspielt, das kann nämlich sehr wechselhaft werden. ;)

Über die Autorin 
Wer mehr über die Abendteuer von Roach und ihren Komplizen lesen möchte, sollte unbedingt auf  Urban Roach - Exploring the dark Side vorbeischauen. Auf dem österreichischen Urban Exploring Blog findet man seit 2013 wirklich eindrucksvolle Fotos von Lost Places, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Kommentare:

  1. Wow,wie toll! Ich liebe Finnland und möchte selbst unbedingt mal Nordlichter sehen.
    Ein Auslandssemester in Finnland klingt fantastisch, das hätte ich gerne selbst mal gemacht. Aber dann ist es Singapur geworden. Ein super schöner Gastbeitrag von Roach! :)

    <3 Michelle von The Road Most Traveled

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  2. Wow die Polarlichter beeindrucken mich! Die würde ich auch gerne mal sehen.

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