Mein Asien-Reisetagebuch: Thailand – Mit dem Nachtzug nach Chiang Mai

Montag, März 12, 2018 CHAMY Lifestyleblog 1 Comments

Mit dem Nachzug ging's von Bangkok in den bergigen Norden Thailands, um genauer zu sein nach Chiang Mai. Glaubt mir, ich hatte bei dieser Reise nur vor einer einzigen Sache Angst: Die Nachtzugfahrt! Diese Panik war aber völlig unbegründet, da ich noch nie mit einem so schönen und vor allem sauberen Zug wie mit eben jenen gefahren bin. Im Speisewagen gab es leckere Snacks und Getränke, alle 15 Minuten wurden die Gänge gewischt und die Betten waren ebenfalls sauber und bequem. Einziger Kritikpunkt: Die sibirische Kälte, weswegen am nächsten Tag auch alle halbkrank und ohne Stimme waren.


Chiang Mai

In den frühen Morgenstunden kamen wir in Chiang Mai, übrigens der zweitgrößten Stadt Thailands, an. Die im Volksmund als „Rose des Nordens“ bekannte Stadt und ihre Umgebung mit ihrer idyllischen Lage am Ufer des Flusses Ping bestechen durch die landschaftliche Schönheit ebenso wie durch unverwechselbare kulturgeschichtliche Monumente. Nach dem wir im "The Park Hotel" eingecheckt hatten, begann also unsere Stadterkundungstour.


Die Tempelruine Wat Chedi Luang

Unser erster Stopp führte uns in die Altstadt zur buddhistische Tempelanlage Wat Chedi Luang. Ursprünglich standen hier drei Tempel: Der Wat Chedi Luang, der Wat Ho Tham und der Wat Sukmin, wobei man heutzutage nur noch den ersten der dreien besichtigen kann. Dem Tempel wurde von 1468 bis 1551 eine ganz besondere Ehre zu Teil, denn in dieser Zeit war der Wat Chedi Luang die Heimat des Smaragd-Buddha, der als National-Heiligtum Thailands gilt. Aufgrund dieser Tatsache ist der Tempel natürlich ein beliebtes Ausflugsziel. Natürlich ist der Tempel auch ohne dieses Wissen ein toller Sightseeing-Punkt. Im vorderen Teil des Geländes befindet sich der große Wihan Luang Tempel, in dem man diverse Buddha-Statuen besichtigen kann. Die Hauptattraktion ist aber natürlich die Tempelruine mit den schicken Elefantenverzierungen, die man allerdings nur "von weitem" bestaunen kann. Nach knapp einer Stunde machte wir uns wieder auf den Rückweg zum Hotel, da abends auch schon der nächste Tempelbesuch am Programm stand.


Wahrzeichen der Stadt: Tempel Doi Suthep

Als es langsam dunkel wurde, stand das Highlight des Tages an: Ein Besuch des Wat Phra That Doi Suthep, dem Wahrzeichen der Stadt. Die Tempelanlage liegt am Stadtrand auf einem rund 1.200 Meter hohen Hügel und sah schon von weitem richtig klasse aus. Angekommen wurden wir erstmal von einer imposanten Treppe, die von den Körpern zweier riesiger Schlangenmenschen begrenzt wird, empfangen. Nachdem wir die 200 Stufen der Naga-Treppe endlich erklommen hatten – es war mittlerweile total dunkel geworden – erwartete uns ein traumhafter Anblick. Eine Tempelanlage bei Nacht, ist noch mal etwas ganz anderes, als bei Tageslicht und ich kann daher einen Besuch bei Dunkelheit wirklich nur empfehlen! Alles wirkt ruhig, gelassen, etwas mystisch und sieht einfach nur wundervoll aus. Der gesamte Innenhof ist mit vielen Statuen von Buddha und von Devas verziert und alles glitzerte Gold im dämmrigen Licht. Wirklich traumhaft! Ein weiteres Highlight war die Aussichtsplattform, bei der man einen tollen Blick auf Chiang Mai und die Umgebung genießen kann.


Chiang Mai Night Bazaar und Ladyboy Cabaret

Nach der Tempelbesichtigung und einem leckeren Abendessen schlenderten wir noch über den berühmten Nachtmarkt der Stadt. Der Chiang Mai Night Bazaar ist der bekannteste Markt der Stadt und findet täglich ab 17 Uhr statt. Dann verwandelt sich die Chang Khlan Road in eine riesige Verkaufsstraße, wo zahlreiche Händler ihre Marktbuden entlang der Gehwege aufstellen. Das Warenangebot auf dem Markt reicht von Schmuck über Uhren, T-Shirts, Bilder, Stofftieren und anderen Souvenirs. Gleich beim Nachtmarkt befindet sich außerdem der Eingang zum Ladyboy Cabaret. Die Shows starten jeden Abend um 21:30 Uhr im Ansuan Markt und sind nicht zu verfehlen, da man schon von weiten von "hübschen Ladies" angelockt wird. Unser Ticket hat etwa 6-7 Euro gekostet, was für thailändische Verhältnisse nicht gerade ein Schnäppchen ist, jedoch ist auch ein Drink inbegriffen und die Show ist ihr Geld definitiv wert!


Müde ging's nach der genialen Show zurück in unser Hotel, denn am nächsten Morgen warteten schon neue Abenteuer auf uns…

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Fazit: Was ich in 3 Wochen Asien gelernt habe! 

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1 Kommentar:

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