Interview: Nini on Tour - Einmal um die Welt!

Samstag, Juni 24, 2017 Chamy 2 Comments

Sieben oder vielleicht sogar schon acht Jahre ist es her, dass ich Nini zum ersten Mal virtuell begegnet bin. Damals noch unter dem Namen Konsumjunkie mit ihrem gleichnamigen Lifestyleblog. Die Jahre zogen ins Land, ich habe sie zwischenzeitlich auch kurz aus den Augen verloren und irgendwann tauchte ihr Reiseblog Nini on Tour (den ich euch Ende 2015 schon mal empfohlen hatte) in den Weiten des Internets auf. Ein Reiseblog mit vielen Impressionen zu Ninis Kurztrips. Und dann im Frühjahr 2016 fasste sie den Entschluss Wohnung und Job zu kündigen und auf Weltreise zu gehen, was sie seit Anfang diesen Jahres nun auch in die Tat umgesetzt hat. Wie es Nini bei den Reisevorbereitungen ging, was sie erlebt hat und was noch ansteht, lasse ich sie nun am besten selbst erzählen…


Liebe Nini, wie bist du auf die "verrückte" Idee gekommen alleine eine Weltreise anzutreten?

Das hat tatsächlich mehrere Gründe. Reiseverrückt war ich schon immer und vor 2 Jahren kam mir auf Koh Lanta, Thailand, die Idee zu einer Langzeitreise. Kurz danach hatte ich aber die Zusage für ein Projekt, für das ich mich 5 Monate vorher beworben habe. Die Idee blieb und ich wusste, dass das Projekt im Januar 2017 beendet sein würde. Beruflich schade ich also niemandem, wenn ich gehe.Private Gründe waren, dass ich jetzt Single bin und so ein Vorhaben allein immer einfacher zu realisieren ist. Außerdem bin ich in einem Alter, in dem ich mir gesagt habe: Wenn nicht jetzt, wann dann. Ein weiterer Grund ist sicherlich, dass ich eben nicht das klassische Leben einer Mittdreißigerin führe, also ohne Partner, Kind und Haus. Während alle anderen sich in meinem Alter in diese Richtung persönlich weiter entwickeln, wollte ich für mich einfach eine anderweitige Weiterentwicklung erleben.


Hast du schon vorab die ganze Reise durchgeplant und gebucht oder lässt du es eher auf dich zukommen?

Oh je, ich glaube, es gibt wenig Leute, die weniger planen als ich ;-). Ich hatte bei Start natürlich einen groben Plan im Kopf, habe mich aber auch ganz bewusst gegen ein „Around the world-Ticket“ entschieden. Wenn mir aber vorher jemand gesagt hätte, dass sich meine Pläne derart und häufig ändern, hätte ich es nicht geglaubt. Ich entscheide meist erst an einer Destination wohin und wann ich als nächstes reise. Manchmal weiß ich an einem Tag also noch nicht mal, wo ich in 3 Tagen sein werde.


Wie lange im Voraus hast du mit deiner Planung begonnen?

Ich habe im April 2016 entschieden, dass es im Februar 2017 losgehen wird. Also ca. 10 Monate vorher. Am meisten Zeit bei der Vorbereitung haben definitiv die Wohnungsauflösung, samt Verkauf aller Möbel und die Impfungen in Anspruch genommen.

Luxushotel oder AirBnb - Wo übernachtest du?

Zu 95% in Hostels. Nur wenn ich mal ein paar Tage nicht allein bin, wird es ein günstiges Hotel.
Hier in Asien gibt es aber ziemlich coole Hostels, ich nehme also nicht immer die billigste Unterkunft. Günstiger als allein ein AirBnB oder Hotel zu bezahlen, ist es aber allemal.


Welches Land / Stadt hat dir auf deiner Reise bis jetzt am besten gefallen?

Das ist so schwer. Die Destinationen lassen sich nicht vergleichen. Die Philippinen waren auf jeden Fall ein traumhafter Start. Auch war ich dort noch am aufnahmefähigsten und bin relativ schnell gereist. Ich wusste schnell, dass ich das Tempo langfristig nicht halten kann, aber so habe ich in dem einen Monat Philippinen extrem viel gesehen und erlebt. Daher ist es mir in besonders schöner Erinnerung. In Taiwan habe ich definitiv die tollste Gruppe von Mitreisenden kennengelernt. Und nichts geht über das Essen in Thailand. Ein paar Highlights waren aber auf jeden Fall die Reisterrassen von Batad und der kleine Ort Port Barton auf den Philippinen. Taipeh ist eine unglaublich coole Stadt und die Wasserfallwanderung in Dulan, die in einen unerwarteten 7-stündigen Hike/Canyoning ausgeartet ist, war sehr cool. Hier in Thailand liebe ich Bangkok einfach sehr…ich bin in 6 Wochen gerade zum 4. Mal hier ;-). Der Kochkurs in Chiang Mai war ein Highlight, schon weil ich das Kochen so vermisse. Pai hat mir wahnsinnig gut gefallen. Und ich hatte extrem viel Spaß im Slumber Party Hostel in Ao Nang. Tierische Highlights waren auf jeden Fall das Schnorcheln mit den Walhaien in Oslob, der Tag mit den Elefanten in Chiang Mai und die Meeresschildkröten in Port Barton. Ach, alles war schön!!! ;-)


... und auf welche Destination hättest du eher verzichten können?

Keine!!! Selbst in den 3 Tagen Hua Hin, in denen es hauptsächlich geregnet hat, habe ich besonders tolle Leute kennengelernt. Nein wirklich, bisher habe ich kein Ziel bereut. Aber eine positive Einstellung ist Charaktersache und ich bin darin ziemlich gut.

Welches Ziel steht als nächstes an und auf was freust du dich am meisten?

Ende des Monats läuft mein Thailand-Visum aus und ich werde ein paar Tage nach HongKong fliegen, um eine Freundin zu besuchen, die in Peking lebt (Einreise in Peking ist nicht so einfach). Ich sehne mich trotz der vielen tollen Menschen, die ich kennenlerne, nach langfristigen Beziehungen. Daher habe ich mal wieder alle Pläne geändert und reise erst mal nach HongKong.
Es wird dann noch eine Weile in Asien weitergehen und dann geht es weiter nach Lateinamerika worauf ich mich tierisch freue. Wenn es dabei bleibt, ist Brasilien der erste Stopp, wieder ein Land, das so nicht geplant war. Ich werde sowohl in Rio als auch in Sao Paulo bekannte Gesichter treffen und treffe mich dann mit einer meiner besten Freundinnen, um ein paar Tage mit ihr zu verbringen.
Ansonsten freue ich mich total auf Tango, Sonne, Hikes in Peru, Salzwüste in Bolivien, ein Selfie mit Alpacas, und meine Familie in San Diego. Ach, da kommt noch ganz viel Tolles…ansonsten hätte ich mir das ja nicht rausgesucht. Aber wenn ich jetzt zu viel schreibe, kommt am Ende sowieso wieder alles anders als gedacht.


Gab es unerwartete Zwischenfälle oder Situationen, wo du an der Entscheidung zur Weltreise gezweifelt hast?

Ja, ständig…also unerwartete Zwischenfälle. Aber wirklich gezweifelt habe ich an der Reise noch nicht. Nicht mal, als ich nach 2 Monaten unerwartet nach Deutschland zurück geflogen bin, um jemandem beizustehen. Auch nicht, als mir vor 5 Tagen das Handy, Kreditkarte und sämtliche Klamotten nachts am Strand geklaut wurden. Auch nicht als ich mir auf Koh Tao den Zeh gebrochen habe. Und auch nicht als ich jemanden kennengelernt habe, der natürlich nach Hause zurück musste.
Nein, das ist meine Reise und wenn nicht gerade die Welt untergeht oder ich ausgewiesen werde, zweifle ich nicht an der Entscheidung.


Kurzfragerunde:

derzeitiger Standort: Bangkok, in einem Café, um nach dem Kreditkartenklau meine Finanzen zu sortieren.
Reisefreundschaften geschlossen: etliche und überall! Das ist das Beste am Reisen. Ich arbeite quasi an meiner privaten weltweiten Couchsurfing- Liste ;-).
bestes Essen auf der Reise: mein selbst gekochtes Panang-Curry beim Kochkurs in Chiang Mai
tollster Ausflug / Sightseeing Trip: Reisterrassen von Batad, Canyoning in den Kawasan Waterfalls, alle Island Hopping Touren und alles, was ich oben aufgezählt habe.
gekaufte Andenken und Souvenirs: Nichts, es sei denn ein Drybag zählt…stimmt nicht: In Pai habe ich mir einen Ring anfertigen lassen. Ich reise langzeit, mit kleinem Rucksack. Ich kann also nicht wirklich viel kaufen. Oh, und ich habe mir einen Polaroid-Drukcer gekauft, den ich liebe. Aber das ist ja nicht wirklich ein Andenken.

Und zum Schluss: Hast du konkrete Ziele und Pläne, was du nach deiner Reise machen wirst?

Gar keine! Frage mich in einem Jahr noch mal.

Werde ich auf alle Fälle machen! Spätestens nach Ninis Rückkehr, werde ich sie erneut um ein Update ihrer Reisegeschichten bitten. Bis dahin könnt ihr ja auf ihrem Blog und Instagram-Account vorbeischauen, denn dort hält sie uns stets am Laufenden.

Interessieren euch noch mehr spannende Reise-Geschichten?! Dann klickt doch mal in meine Interview-Kategorie, wo ich immer mal wieder Reisende zur Fragerunde bitte… Oder wenn ihr selbst etwas Spannendes zu erzählen habt, dann meldet euch doch gerne bei mir!

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Belgien: 12 Stunden Antwerpen – Die Hotspots!

Dienstag, Juni 20, 2017 Chamy 3 Comments

Nach den knapp anderthalb Tagen in Brügge und Ostende ging's mit dem Zug weiter in die Hafenstadt Antwerpen, die auch die größte Stadt Belgiens ist. Schon bei der Ankunft verschlug es mir die Sprache, da ich selten so einen prunkvollen Bahnhof gesehen habe. Angeblich ist der Bahnhof Antwerpen-Centraal der schönste Bahnhof der Welt, noch vor der New York’s Old City Hall Station und London’s Saint Pancras Railway Station. Nachdem wir im Hotel Les Nuits eingecheckt hatten, ging auch schon die Stadterkundung los. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich Antwerpen zwar schön fand, es für mich persönlich aber keine Stadt ist, in die ich demnächst unbedingt mal wieder muss. Da würde ich lieber noch mal in die Region um Brügge und Damme fahren.


Grote Markt, der Marktplatz

Wo man bei einem Stadtbummel in Antwerpen auf jeden Fall vorbeikommt: Am Markplatz, der wohl der schönste und auch beeindruckendste Platz der Stadt ist. In der Mitte des Platzes steht der Brabo-Brunnen mit seiner Bronzestatue. Die Statue wurde erbaut, um an die Legende des römischen Soldat Brabo zu erinnern. Dieser besiegte den Riesen Antigoon, der am Uferrand der Schelde von den vorbeifahrenden Schiffern Wegzoll verlangte. Konnten der Zoll nicht bezahlt werden, hackte er ihnen die rechte Hand ab und warf sie in den Fluss. Irgendwann reichte dieses Treiben dem heldenhaften Soldat Silvias Brabo und er schnitt im Kampf dem Riesen die Hand ab. Seitdem steht in der Mitte des Markplatzes – direkt vor dem Rathaus – die Statue von Brado. Rund um diesen dreieckigen Marktplatz befinden sich aber außer dem Rathaus noch weitere herrliche Gebäude, darunter auch die Frauenkathedrale und mehrere Gildenhäuser aus dem 16. Jahrhundert.


Liebfrauenkathedrale, das UNESCO Weltkulturerbe

Da ich mir mindestens eine Kirche pro Reise ansehe, besuchte ich auch die Liebfrauenkathedrale, die seit 1999 zum Unesco Weltkulturerbe zählt. Für sechs Euro (bzw. mit der Antwerp City Card gratis) kann man die Kathedrale von innen besichtigen und sich auch einige Werke von Rubens ansehen. Eine nette Kirche, jedoch nichts was mich nachhaltig beeindruckt hat.


Besuch im Rubenshuis

Da bei der Antwerp City Card auch der Besuch im Rubenshaus inkludiert ist, verschlug es mich auch dorthin. Das Haus mitten in der Altstadt ist die ehemalige Wohn- und Werkstatt des Malers Peter Paul Rubens. Heute wird das um 1610 errichtete Bauwerk aber als Museum genutzt, in dem man Werke des Malers und seine Kunstsammlung bestaunen kann. Am Ende des Rundgangs gelangt man außerdem noch in den schön angelegten Garten des Hauses.


Der Hafen, die Promenade und die antike Rolltreppe

Nach Rotterdam hat Antwerpen tatsächlich den zweitgrößten Hafen Europas und den siebzehntgrößten der Welt. Klar also, dass sich ein Spaziergang entlang der Schelde lohnt. Besonders abends ist die Uferpromenade empfehlenswert. Nicht weit von der Zuiderterras entfernt befindet sich eine antik-hölzerne Rolltreppe, die einem knatternd in 35 Meter Tiefe führt. Dann steht man auch schon im denkmalgeschützten Fußgängertunnel Sint-Annatunnel, der einem auf die andere Uferseite der Schelde führt.


Museum aan de Stroom

Im schicken Stadtteil Eilandje im Antwerpener Hafenviertel steht seit 2011 das MAS (Museum am Strom), welches man unbedingt besuchen sollte. Mit den vielen, vielen Rolltreppen geht es auf die kostenlose Dachterrasse des Gebäudes, von wo aus man die grandiose Aussicht auf Antwerpen genießen kann. Für zehn Euro kann man aber auch das Museum selbst besuchen. In dem schicken Museumsgebäude erfährt man unter anderem spannende Geschichten über die Stadt, den Strom und den Hafen. Auch findet man immer wieder Sonderausstellungen vor.


Monument von Zaha Hadid

Etwas weiter vom Stadtzentrum entfernt befindet sich das Havenhuis von Zaha Hadid, welches eine Hommage an die Stadt, ihre Geschichte und Zukunft sein soll. Das hippe Gebäude mit dem auffälligen und modernen Überbau in Form eines Diamanten wurde erst 2016 eröffnet und ist das letzte architektonische Werk der Künstlerin Zaha Hadid. Das Hafenhaus ist aber nicht nur der Arbeitsplatz für die 500 Mitarbeiter der Antwerp Port Authority, sondern kann auch im Rahmen einer Führung von innen besichtigt werden. Wir haben das Gebäude zwar nur von Außen gesehen, jedoch ist auch schon das wirklich sehenswert und fotogen.


Vogelmarkt und Antiquitätenmarkt

Markliebhaber werden in Antwerpen eine große Freude haben, da es unzählige Wochen- und Monatsmärkte gibt. So gibt es zum Beispiel wöchentlich den Vogelmarkt, den Exotischen Markt, diverse Antiquitätenmärkte, den Designermarkt "Markt von morgen" und und und… Ich habe neben dem Antiquitätenmarkt an der St. Jansvliet Straße auch den Vogelmarkt am Theaterplatz besucht. Der Markt findet jeden Sonntag statt und es werden – wie der Name schon sagt – Federvieh und Vögel verkauft. Zu Beginn vor allem Tauben, aber nach dem Zweiten Weltkrieg kamen auch einheimische und exotische Singvögel, aber auch Hamster, Hasen und Meerschweinchen hinzu. Ziemlich faszinierend, wobei ich mir ehrlich gesagt nicht sicher bin, wie ich es finde, dass an den vielen kleinen Markständen lebendige Tierchen verkauft werden. Neben den Tieren gibt es aber auch viele Stände mit Kleidung, Obst, Delikatessen und Accessoires, sodass hier jeder fündig werden sollte und sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt!


Vielen Dank an Susanne von Visit Flanders für die tolle Reise! Mit dabei waren auch noch Amina von Stellamina, Beate von Travel24.blog und die lieben Travelpins!

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München: Alter Peter und Viktualienmarkt

Sonntag, Juni 18, 2017 Sonja Bruckner 5 Comments

Von 306 Stufen & Pfälzischem Wein mitten in München

Berufliche Termine führten mich diesen Monat in die bayerische Landeshauptstadt. Mein letzter Besuch der Münchner Innerstadt lag schon einige Jahre zurück, weshalb ich mir die Gelegenheit zu etwas Sightseeing natürlich nicht entgehen ließ.

Ausblick von Alten Peter auf die Frauenkirche
Blick auf die Frauenkirche

Turmbesteigung Alter Peter

St. Peter wurde 1190 geweiht und ist somit die älteste Pfarrkirche Münchens. Deshalb wird der 91m hohe Kirchturm von Einheimischen auch Alter Peter genannt. Der Ausblick vom Alten Peter gilt als einer der Schönsten der ganzen Stadt, weshalb ich den Turm unbedingt besteigen wollte. Die Turmbesteigung ist zwar witterungsabhängig, aber ganzjährig, möglich. (Eintritt 3 Euro für Erwachsene)

Alter Peter
Alter Peter

Eingang zur Aussichtsterrasse
Turmkasse

Turmbesteigung Alter Peter
Turmbesteigung

Die 306 Stufen und 15 Stockwerke bringen selbst Sportliche ganz schön ins Schwitzen, aber die Mühe lohnt sich auf alle Fälle. Die Aussicht über München ist atemberaubend. Bei klarem Wetter und etwas Föhn kann man sogar bis zu den Alpen sehen.

Ausblick über München
Ausblick über München


Frauenkirche
Frauenkirche

Aussichtsterrasse
Keine Angst vor der Höhe, die gesamte Aussichtsterrasse ist gut gesichert
Die Absicherung der Aussichtsplattform wird von Paaren genutzt um Liebesschlösser anzubringen. Diese romantische Geste, die inzwischen vielerorts verboten ist, trifft hier auf die typische bayerische Gelassenheit. Die Besucher werden lediglich informiert, dass die Liebesbeweise in regelmäßigen Abständen entfernt werden.

Liebeschlösser
Liebesschlösser hoch über den Dächern Münchens

Liebesschlösser werden regelmäßig entfernt
Nettes Beispiel für bayerische Gelassenheit


Von oben konnte ich bereits mein nächstes Ziel, den Viktualienmarkt, erkennen.

Viktualienmarkt
Viktualienmarkt

Spaziergang über den Viktualienmarkt

Am Viktualienmarkt gibt es vieles zu sehen. Hier trifft sich Jung und Alt um Bier zu trinken, frisches Gemüse und farbenfrohe Blumen zu kaufen. Auch hungrig bleibt man nicht. Von bayerischen, über italienische, bis zu asiatischen Gaumenfreuden, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Markt ist auch bei jungen Münchnern sehr beliebt, die sich hier abends bei einem Bier oder einem Glas Wein treffen, um gemütlich in die Nacht zu starten.

Viktualienmarkt Schild
Hier gibt es alles was das Herz begehrt

Erinnerung an den Erlass des Münchner Reinheitsgebots
Erinnerung an den Erlass des Münchner Reinheitsgebots





Blumen am Viktualienmarkt
Deftiges am Viktualienmarkt
Schwammerl und Pilze am Viktualienmarkt
Gemüse am Viktualienmarkt
Obst am Viktualienmarkt
Blumengrüße vom Viktualienmarkt
Pfälzischen Weinstand Viktualienmarkt
Ein Glas Wein am Pfälzischen Weinstand durfte natürlich nicht fehlen

Frauenstraße: Vintage abseits des Trubels

Wer dem Trubel des Marktbetriebes entkommen möchte, kann über die Frauenstraße weiter Richtung Isartor schlendern. Besonders einladend ist das Café Fräulein, in dem täglich frisch und regional gebacken wird.
Nachdem du dich mit einer Zimtschnecke im "Fräulein" gestärkt hast, bist du nun in Shopping-Laune? Schräg gegenüber, im exklusiven Second-Hand-Laden Vintage Love, wirst du sicher fündig. Hier gibt's Ausgefallenes, Besonderes und Einzigartiges für jeden Anlass. Viel Spaß beim Stöbern!

Pause im Café Fräulein
Café Fräulein
Pause im Café Fräulein
Pause im Café Fräulein

Vintage love München
Ein Muss für Trendsetter


Sonja Bruckner

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