AirBnB – Was gibt’s zu beachten?

Montag, März 21, 2016 CHAMY Lifestyleblog 4 Comments

Jeder hat schon Mal davon gehört, doch viele trauen sich nicht. Anstatt ein konventionelles Hotel zu nutzen, übernachtet man in Wohnungen von Einheimischen – AirBnB bietet eine preiswerte Variante und noch viel mehr! Alles über AirBnB erfahrt ihr jetzt.


Kann ich vorher wissen, ob der Vermieter seriös ist?

Schaut euch die Bewertungen an. Ein sehr gutes Indiz für die Seriosität sind viele – am besten positive - Bewertungen. Natürlich können auch Angebote mit keiner oder wenig Bewertungen seriös sein, das Risiko würde ich jedoch anderen Personen überlassen ;-).
Schaut euch auch das Profil des Vermieters an. Es gibt euch zusätzliche Informationen über die Person hinter der Wohnung und hilft euch bei eurer ersten Einschätzung.
Eine weitere wichtige Information ist: AirBnB überweist das Geld erst an euren Vermieter, wenn ihr abgereist seid. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass ihr nicht abgeholt werdet, oder der Vermieter nicht erscheint, erhält er auch kein Geld. Ein Anruf bei AirBnB reicht und euer Geld ist wieder auf eurem Konto.

Was passiert, wenn mir etwas aus der Wohnung geklaut wird? 

Erst mal ist in der Wohnung oder dem Zimmer nichts versichert. Wurde euch etwas geklaut: Meldet es der Polizei. Diese wird sich der Sache annehmen. Auch AirBnB wird euch nicht weiter helfen können. Lasst am besten so wenig wie möglich Wertvolles im Zimmer, auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass euch bewusst etwas gestohlen wird, ist es bei längeren Aufenthalten ein unangenehmes Gefühl. Vom Vermieter könnt ihr meist Unterstützung erwarten, zum Beispiel als Dolmetscher, jedoch wird er euch nicht euren Schaden ersetzen. Mit einer eigenen Hausrat-Versicherung sieht das wiederum etwas anders aus. Sie versichert nicht nur eure Wohnung, sondern auch die Habseligkeiten auf einer Reise. Besonders wichtig: Es gelten geringere Versicherungssummen als in eurer Wohnung.

Was passiert, wenn ich was kaputt mache? 

Macht euch keine Gedanken, AirBnB zahlt den Schaden erst Mal für euch. Ein guter Tipp ist jedoch: Macht zur besseren Dokumentierung zu Beginn der Reise Bilder von dem Zimmer. Solltet ihr etwas kaputt machen, fotografiert auch den zerstörten Gegenstand. Wenn euer Vermieter direkt Geld von euch möchte, verweist ihn unbedingt an AirBnB! Zahlt niemals auch nur einen Cent an euren Vermieter, der Hausrat ist nämlich versichert. Im Nachgang wird AirBnB auf euch zukommen und den Schaden von euch zurückfordern. Natürlich erst wenn ihr zuhause seid Am Besten meldet ihr den Schaden bei Heimkehr sofort eurer Haftpflicht-Versicherung. Die übernimmt auch Schäden aus dem Ausland und wird AirBnB den geforderten Betrag zurückzahlen. Wenn ihr garnichts mit der Abwicklung zu tun haben wollt, teilt AirBnB eure Versicherungsnummer mit. Sie setzen sich mit eurer Versicherung in Verbindung und wickeln den Schaden ab.

Wie sieht es mit der Verpflegung aus? 

Der größte Unterschied zu einem Hotel ist die Verpflegung: Ihr seid in jeder Unterkunft Selbstversorger. Achtet also unbedingt darauf, dass es in der Unterkunft eine Küche gibt. Wenn ihr euch nicht sicher seid, fragt den Vermieter! Besonders in den USA gelten eine Mikrowelle und ein kleiner Kühlschrank schon als Küche ;-)

Wenn ihr noch mehr über einen AirBnB Aufenthalt erfahren wollt, schaut auf Burri-Bucht.de vorbei. Sina und Burri haben ihre ersten Erfahrungen mit AirBnB in einem schönen Artikel Zusammengefasst an. Außerdem berichten Sina und Marc auf ihrem Reiseblog www.burri-bucht.de über ihre Urlaubsreisen, aktuelle Nachrichten rund um das Thema Reisen und Außerdem helfen sie euch gerne bei der Planung eurer nächsten Reise. Sprecht sie einfach mal darauf an.

Kommentare:

  1. Ich habe bisher erst einmal über AirBnB gebucht und war absolut begeistert! Die Wohnung, die Lage und der Preis - alles hat wunderbar gepasst und ich habe mich richtig wohl gefühlt.

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  2. Super Artikel von den Burris... Muss mich mal auf deren Blog umsehen, klingt vielversprechend. ;)

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  3. Ich liebe Airbnb! So habe ich mit einem süßen kleinen Apartement in New York locker 1000,- gespart, ein Hausboot in Amsterdam bewohnt und Berlin aus dem 20. Stock erlebt. Städtereisen mache ich fast ausschließlich mit Airbnb

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    1. Ich hab mich noch nie über Airbnb getraut... Sollte ich vielleicht mal ändern. :-)

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