Italien: Mit allen Sinnen genießen – im Royal Hotel San Remo (Teil 1)

Es gibt Orte, an denen man ankommt und sofort mit Haut und Haar tatsächlich da ist, die man mit allen Sinnen genießt und jeden Moment in sich aufnimmt. Solche Orte ziehen mich dann komplett in ihren Bann, holen mich – auch gedanklich – sofort aus dem Alltag raus und lassen mich in eine neue Welt eintauchen, die zwar spannend, aber gleichzeitig auch entspannend ist.



Zuletzt ging es mir so bei einem Wochenende im Norden Italiens, in der geschichtsträchtigen Küstenstadt San Remo, unweit der französischen Grenze. Auf Einladung des Hotel Royal* durften wir hier eine traumhafte Zeit verleben, die wirklich alle Sinne angesprochen hat und mich auch nachhaltig begeistert! In diesem und einem nachfolgenden Beitrag möchte ich euch ein bisschen davon erzählen, wie das Hotel Royal mich in eine andere Welt entführt hat und mich letztendlich in der Kürze der Zeit für sich gewinnen konnte….



Lebendige Geschichte sehen

Schon die Auffahrt durch den riesigen, subtropischen Garten zum Hotel Royal lässt uns den Atem anhalten. Hier, erhöht über der Küstenstrasse San Remos liegt das 5* Haus wie in einer anderen Welt, wie aus einem Dornröschenschlaf erweckt. Zwar bietet das Hotel allen modernen Luxus, den man sich nur wünschen kann, dabei ist es aber dem klassischen Stil aus dem 19 Jh absolut treu geblieben und bietet an jeder Ecke wahre Schätze für Liebhaber von Kunst, Design und Architektur.
Riesige Gemälde, in liebevoller Handarbeit von einer eigens dafür engagierten Restauratorin von dem Schleier der Jahrhunderte befreit, schwere Teppiche, viel Holz und gemütliche Sofas, in denen man versinken kann – nicht nur der erste, sondern auch jeder weitere Eindruck lässt neues entdecken. Skulpturen und Kunst zieren das Hotel Royal, Details wie ein goldener Aufzug, Tapeten aus Stoff und Böden aus Mamor fangen den Blick.


In der Suite in der vorletzten Etage beeindruckt dann nicht nur ein modernes Design zum Wohlfühlen, sondern auch ein atemberaubender Blick über das Meer, die Küste und bis hin zur Altstadt San Remos. Es ist der Gesamteindruck der wirkt, es ist die Kombination aus Tradition und Moderne die mich fesselt und mich mit offenen Augen durch das Haus laufen lässt. Besonderes Schmankerl sind sicherlich die außergewöhnlichen Suiten Imperatrice, Sissi und Aurora, die mit antiken Möbeln und Dekor einen Hauch Klassik aufleben lassen. Ich fühle mich wahrlich zurück versetzt in die Zeit von Kaiserin Sissi und sehe sie vor meinem inneren Auge durch die Hotelhalle flanieren, unter den Kronleuchtern aus Muranoglas her, mit ständigem Blick auf das Meer. Wenn diese Mauern sprechen könnten, sie würden sicherlich so einiges zu berichten haben – haben Sie doch Stars und Sternchen, Menschen der Geschichte, aus Kultur und Politik kommen und gehen sehen. Das Hotel Royal lebt tatsächlich die eigene Geschichte, zeigt sie offen und überfährt sie nicht mit zu viel Moderne – verliert aber dennoch nicht den Anschluss an die Bedürfnisse heutiger Gäste und das ist wirklich eine gelungene Entwicklung!


Die lebhafte Küste hören 

Die Wellen klopfen erst vorsichtig, dann etwas kräftiger gegen das Ufer, Möwen ziehen ihre Runden über unseren Köpfen. Vor dem Hotel düsen Roller, aber auch Autos die Küstenstrasse entlang, Einheimische und Touristen flanieren entlang des Wassers. Im großen Garten des Hotel Royal plätschert das Wasser im Pool, Kellner sind zur Frühstückszeit eifrig auf der Terrasse unterwegs und die Gäste diskutieren die Pläne für den Tag. Mit einem Balkon zur Meerseite hinaus ist man im Hotel Royal direkt drin im lebhaften Treiben San Remos, ohne dass man sich dabei völlig überlagert fühlt. Das ganze Haus strahlt eine ehrfürchtige Ruhe aus und auch wenn die Mitarbeiter am Empfang, den Restaurants, am Pool oder im Service eifrig bei der Sache sind, so wirken sie nie gestresst, nie hektisch.


Ein Spaziergang durch die große Eingangshalle, den imposanten Sitzbereich mit riesigen Fenstern zum Garten und Meer hinaus bis hin zum Pool wird begleitet von den schönsten Eindrücken, die ein Haus hinterlassen kann. Vorsichtig über die Jahre hinweg saniert hat das Hotel Royal dennoch den Charme alter Zeiten bewahrt, Holzdielen knirschen ab und an, die Drehtür zum Garten macht ihr unverwechselbares Geräusch und die Zimmertüren fallen schwer ins Schloss. Alles klingt im besten Sinne nach Leben und ich wette, könnten die alten Gemälde, Kronleuchter und Möbel sprechen – sie hätten sicher eine Menge zu erzählen. Und was würde wohl das Herzstück der imposanten Außenanlage – der von dem berühmten Architekten Gio Ponti entworfene, beheizte Meerwasserpool aus dem Jahr 1948 über seine berühmten Gäste aus den Jahrzehnten berichten? Mit Blick auf das Meer sitze ich auf einer die zahlreichen Liegen und lausche dem sanften Rauschen und Gluckern des Wassers, aber sicher hat hier auch in der heißen Sonne Italiens auch schon das wilde Leben getobt!


Das traditionsreiche Haus besteht immerhin schon seit 1872 und liegt inmitten seines subtropischen Parks nur wenige Gehminuten von bekannten Casino San Remo, den mondänen Geschäften und der verwinkelten Altstadt entfernt, was es seit jeher zu einem beliebten Anlaufpunkt für Größen der Gesellschaft machte. Selbst Kaiserin Sissi nächtigte dereinst hier, wie man hört! Wer Fragen stellt und zuhört, der kann so einiges über das Haus und seine Geschichte erfahren, denn Kommunikation ist dank der multilingualen und im besten Sinne kommunikativen Angestellten absolut kein Problem, was mir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist!


Entspannung riechen Normalerweise bin ich ein Freund davon, wenn Räume einfach neutral riechen, aber ein imposanter Bau wie das Hotel Royal bildet da schon eine Ausnahme. Man riecht im besten Sinne die Geschichte des Hauses, die schweren Stoffe, das Holz, aber auch das Meer vor der Tür und die vielen Blüten im Garten hinterlassen eine zarte Spur verschiedenster Düfte und wirken zusammen wie ein zartes Parfum. Schließt die Augen und nehmt diesen besonderen Ort olfaktorisch in euch auf, nehmt die verschiedenen Nuancen der gelebten Geschichte hier auf und natürlich auch die Aromen der Restaurants.


Frischer Kaffee, die schönsten Leckereien am Morgen, edle Weine und lukullische Genüsse der besondersten Art am Abend, fruchtige Cocktails an der Bar und edle Zigarren im Raucherzimmer – hier gibt es auch für den Geruchssinn eine Menge zu erleben. Ich liebe dieses Zusammenspiel, denn ein guter Duft verleiht auch immer ein Stück weit Tiefe, lässt eine Person, einen Gegenstand, aber auch einen Ort greifbarer erscheinen und bleibt lange im Gedächtnis. Wir erinnern uns dank Gerüchen ganz unweigerlich und nach nur einem Wochenende im Hotel Royal habe ich den klassischen Duft dieses eleganten Hotels schon sehr verinnerlicht.
 

Und was wäre ein Luxushotel dieser Art ohne ein Spa und seine aromatherapeutischen Düfte? Nun, das Hotel Royal San Remo bietet auch hier wahren Luxus und auch wenn Pool, Sauna- und Ruhebereich recht überschaubar sind, so sorgen sie doch für die nötige Erholung. Wem das nicht reicht, der kann aus einem schönen Angebot an Anwendungen für Gesicht, Körper und Nägel wählen und dank hochwertiger Produkte noch tiefer entspannen und den zarten Duft der Pflegeprodukte ganz tief in sich aufnehmen. Augen schließen, entspannen und durchatmen – das alles tut Körper und Seele unheimlich gut!
 

Manchmal brauche ich etwas länger, um an einem Ort wirklich anzukommen – nicht so in San Remo, das mich direkt bei Ankunft in seinen Bann zieht. Das Hotel Royal begeistert einfach auf so vielen Ebenen, dass die neugierige Spannung sehr schnell von wohliger Entspannung abgelöst wird. Und ihr merkt – ich schwärme wirklich, habe viel zu erzählen – aber für heute ist es erst mal genug und berichte in den nächsten Tagen weiter, ich freue mich schon wenn ihr dann wieder dabei seid!

*PR-Reise / Beitrag unentgeltlich / Vielen Dan an das Royal Hotel San Remo für die Einladung und SPApress für die Organisation!

Tirol: Winterspaß im Wipptal - 6 Tipps für die kalte Jahreszeit!

Im letzten Beitrag habe ich euch ja schon ein bisschen was vom schönen Wipptal erzählt, heute möchte ich euch die sportlichen Winteraktivitäten vorstellen, die ich ausprobieren durfte.


Mit den Schneeschuhen zum Obernberger See

Gleich am ersten Tag hieß es für uns Schneeschuhe umschnallen, denn wir machten eine gemütliche Wanderung zum Obernberger See. Ich muss gestehen, dass ich vor diesem Programmpunkt den meisten Bammel hatte, da ich nicht wusste wie gut man konditionell aufgestellt sein muss. Ich kann nun aber alle Sportmuffeln beruhigen: Die Wanderung ist relativ einfach und somit auch gut für Anfänger und mit Kindern geeignet. Das Gehen auf Schneeschuhen ist zwar in den ersten Minuten etwas ungewohnt, aber nach wenigen Schritten hatten wir alle den Dreh raus und stapften durch den frischen Schnee zum Obernberger See. Oben angekommen ist der zugefrorenen See mit seiner großen weißen Ebene ein wirklich toller Anblick und man weiß, wieso man sich die knapp 200 Höhenmeter durch den Schnee "gequält" hat.  Am linken Seeufer entlang ging's dann bis zum Steg der uns zur Kapelle "Maria im Walde" führte, eher wir nach einer kurzen Seeumrundung auch schon wieder bergabwärts stapften. Wer einen Schlitten dabei hat, kann auf der präparierten Rodelbahn auch talabwärts rodeln. Schneeschuhe kann man sich übrigens in den meisten Hotels gratis ausborgen und auch der Tourismusverband hat einige zum Ausleihen parat. Außerdem veranstaltet der Tourismusverband Wipptal ab Ende Dezember bis Mitte März jeden Dienstag eine geführte Schneeschuhwanderung bei der man sich kostenlos anmelden kann.


Spaziergang zur Pumafalle

Wer – wie ich – Gemütlichkeit und gutes Essen zelebriert, der wird eine Freude mit dem Spaziergang zur Jausenstation Pumafalle haben. Ausgangspunkt für diesen flachen Spazierweg war der Parkplatz in der Trinser Ortsmitte. Vorbei am Skilift führt neben der Langlaufloipe ein schöner Spazierweg direkt zur Pumafalle, wo man in gemütlicher Atmosphäre eine Rast einlegen und sich von Gabi Gatscher bekochen lassen kann. Haubenköchin Gabi verwöhnt ihre Gäste mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten. Nach einer gemeinsamen "Brettljausn" mit feinstem Käse, Speck und hausgemachten Brot gab's für mich noch ein ausgezeichnetes Steirerschnitzel mit Erdäpfelsalat. Das Besondere: Die Speisekarte wechselt etwa alle zwei Wochen, sodass nur frische saisonale Produkte aus der Region und der Jahreszeit entsprechend angeboten werden. Außerdem hat Gabi die "Wipptaler Genußspechte" ins Leben gerufen. Dieser Zusammenschluss von Betrieben, Bauern und Anbietern legt großen Wert auf regionale Erzeugnisse in unverfälscht hohe Qualität ohne Massentierhaltung & Co. Im Keller der liebevoll eingerichteten Pumafalle befindet sich Gabis „Ladele“, in dem man heimischen Produkten kaufen kann.


Ab ins Skigebiet Bergeralm

Ich bin ja nicht unbedingt eine Skifahrerin, trotzdem wollte ich mir natürlich auch das Skigebiet im Wipptal ansehen. Die Ski- & Freizeitarena Bergeralm bietet nämlich Qualität vor Quantität. Auf einer Höhenlage von 1.000 bis 2.200 m erstrecken sich 30 km bestens präparierte Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, die in der Vergangenheit sogar mehrfach als  bestpräparierteste Piste ausgezeichnet wurden. Mittwochs, Freitags und Samstags wird die Nacht zum Tag gemacht und Skifreunde können bis 21:30 Uhr die Piste für ultimative Night-Rides nutzen. Und wer nach dem Sporteln Hunger hat: Das Panoramarestaurant bei der Mittelstation oder die Bärenfalle oberhalb der Mittelstation laden zu einer kleinen Stärkung ein.


Rodelspaß soweit das Auge reicht

Was mir früher im Winter immer am meisten Spaß gemacht hat: Schlitten fahren! Das gute am Wipptal ist, dass es an Rodelbahnen hier definitiv nicht fehlt. So kann man zum Beispiel von der Bergeralm gleich losrodeln, wenn man keine Lust auf Skifahren hat. Mit der neuen 8er-Gondelbahn Bergeralm geht es schnell und bequem zur Mittelstation, wo die 4 Kilometer lange Rodelbahn startet. Die Rodelbahn gilt als äußerst familienfreundlich und eine besondere Attraktion bieten dabei die Rodeltunnels und das Nachtrodeln am Mittwoch, Freitag und Samstag. Eine Rodelbahn, die sich ebenfalls auszahlt ist die Naturrodelbahn Kalte Herberge in Schmirn. Nach einem leckeren Mittagessen im Olpererblick spazieren wir gemütlich den Winterwanderweg zur Kapelle Kalte Herberge, die traumhaft in der Winterlandschaft eingebettet ist. Durch die kurze Anstiegsdauer und die moderate Steigung ist der Weg übrigens auch für Unsportliche bestens geeignet. Etwas beschwerlicher ist da schon der Aufstieg zur Sattelbergeralm. Vom Parkplatz oberhalb der Kirche in Vinaders geht man gut 1,5 Stunden rauf auf die Sattelbergeralm, von der man dann schwungvoll und mit teilweise richtig viel Speed ins Tal rodeln kann. Und wie etwas weiter oben schon erwähnt, kann man auch vom Obernberger See gemütlich ins Tal rodeln oder eine der vielen weiteren Naturrodelbahnen nutzen. Tipp: Helm nicht vergessen, da man bei eisiger Fahrbahn teilweise wirklich eine ziemliche Geschwindigkeit bekommt.


Stärkung im Olpererblick & Lawinensicherheitstraining in Schmirn

Gutem Essen kann ich nicht widerstehen. Wem es noch so geht, sollte im Gasthaus Olpererblick einkehren. Das Gasthaus ist für seine bodenständige Tiroler Küche und vor allem seine Gerichte mit dem „Nordtiroler Grauvieh Almochs“ bekannt. Nur die allerbesten Produkte finden den Weg in Katrins Küche, was man meiner Meinung nach auch merkt. Mein Hirtenspieß war sowas von fein und auch das Almochs Steak der anderen sah zum Reinbeißen aus. Nach dem Mittagessen gab's für uns dann noch eine kurze Einführung vom Bergrettungs-Mitglied Andreas Plattner in Lawinenkunde, da direkt hinter dem Gasthaus ein LVS Suchfeld installiert ist. Dieses kostenlose Übungsgelände ermöglicht einem nämlich, die richtige Anwendung des LVS Gerätes zu üben und kennenzulernen, was durchaus spannend ist!


Nachtspaziergang zur Sattelbergalm

Den letzten Abend haben wir auf der Sattelbergalm ausklingen lassen. Ausgangspunkt für unsere Nachtwanderung war die Kirche in Vinaders von der eine ausgeschilderten Forststrasse auf die 1633 Meter hohe Alm führt. Ganz Unsportliche können sich vom Hüttentaxi gegen einen Unkostenbeitrag auch vom Parkplatz abholen lassen, allerdings empfehle ich den Aufstieg zu Fuß. Gerade am Abend ist der Weg wirklich traumhaft: Wir hatten eine sternenklare Nacht und waren ringsum umgeben von schneebedeckten Tannen und Bergen. Der Aufstieg dauerte etwas mehr als eine Stunde, jedoch war der Weg trotz Schneedecke und Anstieg relativ einfach zu bewältigen. Bis 2006 gab es rund um die Sattelbergalm auch einen Skibetrieb, der dann aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden musste. Dies hat dem Hüttenwirt Luis zum Glück aber nicht geschadet! Seitdem hat sich die Sattelbergalm nämlich erst recht zu einem beliebten Treffpunkt von Skitourengehern und Rodlern im Winter und Bikern und Wanderern im Sommer entwickelt. Leider war ich vom guten Mittagessen in der Pumafalle noch so satt, dass ich mir nur eine Frittatensuppe bestellt habe. Die Speisekarte hätte nämlich einige regionale Köstlichkeiten bereit gehalten. So habe ich selbst auf den saftigen Mohnkuchen – den die anderen verspeisten – schweren Herzens verzichtet. Nach dieser kleinen Stärkung kam dann der lustige Teil: Rodel schnappen und die vier Kilometer lange Rodelbahn talabwärts flitzen.


Natürlich bietet das Wipptal neben all den Aktivitäten die ich erleben durfte auch noch einiges mehr an: So gibt es etwa 70 km Langlaufloipen in allen Schwierigkeitsgraden, die durch die unberührte Natur des Wipptals führen. Aber auch Tourengeher kommen hier voll auf ihre Kosten. Und wer mal etwas Besonderes ausprobieren möchte, der kann sich ja ans Snowkiten wagen. Alles was man dafür benötigt, ist eine freie Fläche im Tal oder am Berg und ein wenig Wind, ehe man sich mit Ski oder Snowboard mittels Drachen ziehen lässt. Schnupperkurse für Interessierte werden dabei schon ab 30 Euro angeboten.

INFO:
Vielen Dank an den Tourismusverband Wipptal für die Einladung zur Pressereise und Helga & Kathi für die tolle Betreuung während des Trips.