Hamburg: Auszeit – im Scandic Hamburg Emporio

Eine Auszeit muss für mich nicht immer zwingend lang sein, auch ein Wochenende, ein Feiertag, oder ein sehr kurzer Urlaub helfen schon den Kopf abzuschalten und Energie zu tanken. Doch wohin soll die Reise gehen? Europäische Metropolen sind zumeist nicht nur recht weit weg, sondern oft auch teuer, überfüllt und hektisch. Nicht so Hamburg, die Perle an der Alster mit ihrem besonderen, entspannten Flair. Vieles in der Innenstadt ist zu Fuß erreichbar, die Stadt wirkt luftig und leicht, bietet für jeden Geschmack das Richtige, ohne dabei hektisch zu wirken. Sprich – nirgendwo kann man sich so schön treiben lassen wie in Hamburg.


Doch auf den richtigen Ausgangspunkt kommt es an, wenn man nur begrenzte Zeit hat – zentral gelegen sollte das Hotel sein und dennoch unkompliziert erscheinen... so wie das Scandic Hamburg Emporio unweit von Hamburger Dom und Jungfernstieg gelegen. Skandinavischer chic, herzliche Gastfreundschaft, freundlicher Service und Zimmer, die alles nötige für eine kurze Auszeit bieten sprechen eine klare Sprache und laden für einen Kurztrip in die Hansestadt ein. Das Haus wirkt jung, ohne das es ihm an Erfahrung mangelt, es erscheint offen, ohne Abstriche bei der Gemütlichkeit zu machen und bietet Komfort, ohne zu überladen zu wirken. Eine Kombination, die ich sehr schätze und die einfach vom ersten Moment an begeistert.


Seid gewiss, egal was ihr sucht, hier werde ihr sicher fündig. Für alle Gesundheitsbegeisterten bietet das Scandic Emporio neben einem wirklich gut ausgestatteten Gym auch einen Sauna- und Wellnessbereich, der die Sinne anspricht und je nach Wunsch für einen Power-Kick, oder aber tiefe Entspannung sorgt. Und wer sich lieber an der frischen Luft bewegt, dem gefällt vielleicht die Option sich je nach Verfügbarkeit Fahrräder, oder Wanderstöcke auszuleihen. So macht das Sightseeing gleich doppelt Spaß und ihr könnt die Stadt noch mal auf eine ganz andere Art erleben – mit dem Wind in den Haaren und dem guten Gefühl, etwas für euren Körper und eure Seele zu tun! Gerade Hamburg bietet sich dazu zudem meiner Meinung nach an, denn in der Innenstadt liegt alles nah beieinander und die Topographie spricht auch ungeübte Radfahrer an. Traut euch, probiert etwas Neues!



Doch ein Tag in Hamburgs frischer Luft macht hungrig – keine Frage. Und was trägt mehr zur Entspannung und Seelenpflege bei, als gutes Essen?! Bereits zum Frühstück überrascht das Hotel mit regionalen Produkten und einer kleinen, aber feinen Auswahl an Leckereien wie Obst, Salaten, Fisch, frischem Brot, Brötchen und Gebäck, Wurst, Käse und den schönsten Tee- und Kaffeekreationen. Zugegeben, zu Stoßzeiten kann auch das offene Konzept des Restaurants H20 – in welchem das Frühstück serviert wird – nicht über den Andrang und die Fülle an Gästen hinweg täuschen. Wuselig kann es dann werden, was aber eher an den unkoordinierten Gästen, als an dem immer freundlichen und flinken Personal liegt. Es heißt hier einfach zurücklehnen, Kaffee schlürfen und dem bunten Treiben zusehen.... satt wird man jedenfalls immer!
Später am Tag verwandelt sich dieser Bereich dann in das Restaurant H20, sowie die angeschlossene Bar und Lounge. Die Küche präsentiert lokale Produkte mit skandinavischem Pfiff zubereitet, frei nach dem Motto „Hamburg trifft Stockholm“. Die Bar bietet zudem  Snacks, Salate und Sandwichs in gemütlicher Lounge-Atmosphäre, sowie fachmännisch zubereitete Drinks in stilvollem, dennoch gemütlichen Ambiente. So lässt sich ein spannender Tag in Hamburg doch beenden, nicht wahr? Genießen mit allen Sinnen trifft es wohl, wenn Design und Kulinarik einfach zusammen passen.


Süße Träume werdet ihr dann sicher in eurem Zimmer haben, egal ob ihr euch mit der Standard-Variante begnügt, oder höherwertige Kategorien bucht. Eins ist jedenfalls sicher: die auf sieben Etagen verteilten 340 Zimmer wirken mit ihren Echtholzböden, den bodentiefe Fenstern und dem zurückhaltenden skandinavischen Design chic, clean und gemütlich. Nun, wer Freund von schweren Stoffen, Kitsch, Samt und Brokat ist, der wird hier leider nicht fündig, denn die skandinavische Kühle setzt sich auch im Design durch, ohne dabei tatsächlich kalt zu wirken. Einladend, praktisch, hell, freundlich und mit einem Farbkonzept, das sofort durchatmen lässt. Einzig der blau beleuchtete Aufzug sorgte meiner Wahrnehmung nach bei Gästen immer wieder für Verwirrung, denn auch wenn die Idee „under the see“ zu sein sicher eine nette ist, so ist das grell blaue Licht doch gewöhnungsbedürftig und kann für einen Moment die Sinne verwirren.


Die Zimmer hingegen sind dann wieder ganz klar: Kein unnötiger Pomp zieht den Blick auf sich, alles ist gut durchdacht, bietet Raum zur Entfaltung und Platz zum Träumen. Und was gibt es schöneres als einen Sonnenaufgang über der Perle Hamburg vom Bett aus zu beobachten?! Ein erholsamer Schlaf ist in den gemütlichen Boxspringbetten jedenfalls sicher, zudem wirken die Zimmer trotz ihrer exponierten Lage so ruhig, als befände man sich im Grünen – kaum ein Geräusch dringt von innen oder aussen an das Ohr, nichts hindert den Schlaf. Für den Frischekick am morgen sorgt dann u.a. die sehr geräumige Duschen mit tollen Pflegeprodukten von FACE Stockholm – und der Tag kann starten!


Und für alle die es nicht lassen können und die Schönheit Hamburgs mit Arbeit überschatten müssen (oder wollen) bietet das Hotel gleich 10 Tagungsräume und kostenfreies Wlan im gesamten Gebäude, so dass auch dies möglich ist. Aber mal ganz ehrlich, es wäre doch eine Schande diese schöne Stadt und die Vorzüge des Hotels für die Arbeit sausen zu lassen – findet ihr nicht auch? Lasst eure Arbeit also daheim und gönnt euch einfach mal eine Auszeit vom Alltag, bummelt durch die Strassen, genießt ein Fischbrötchen am Hafen und kommt im Scandic Hamburg Emporio zur Ruhe. Körper und Geist werden es euch danken und ihr werdet erstaunt sein, wie gut es damit geht!

Danke an das Scandic Hamburg Emporio für die Einladung!

Reisefoto der Woche: Wandern auf dem Schneeberg

Es kommt mir vor, als hätte ich erst gestern das letzte "Foto der Woche" gepostet, tatsächlich ist aber schon wieder eine komplette Woche rum. Jaja Kinder, die Zeit rennt...


Heute habe ich euch einen Schnappschuss aus den Bergen mitgebracht. Das Foto ist im April 2012 bei einer kleinen Wanderung auf den Schneeberg (Pssst, rauf haben wir den Lift genommen. ;-)) entstanden. Ich finde das Foto zwar nicht sonderlich sensationell, möchte euch aber damit anspornen noch die angenehmen Temperaturen für Wanderungen durch die Wälder oder vielleicht einen Tagesausflug in die Berge zu nutzen.


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Du hast auch ein Foto, welches zu schade ist, um ungesehen auf der Festplatte zu verstauben? Sehr gut! Schick mir gerne dein Reisefoto (am besten 1000px breit) und 3-4 Sätze was darauf zu sehen ist an reiseblog@chamy.at ! Solltest du selbst einen Blog haben, baue ich natürlich gerne den Link zum Blog oder thematischen Blogbeitrag ein.
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Island: Naturschauspiele an der Südküste

Vulkane und Täler, Wasserfälle und Gletscher – An der Südküste Islands findet man alles, was die Insel einzigartig macht. Deswegen möchte ich euch im heutigen Blogbeitrag auch auf eine virtuelle Reise zur Südküste mitnehmen. Da ich mir in einen fremden Land ungern alleine ein Auto miete, fiel die Wahl auf eine geführte Tour, zu der ich am Ende noch ein paar Worte verlieren möchte. Erstmal aber zu meinen Stationen an diesem Tagesausflug...


Skógafoss – Der Waldwasserfall

Der erste Stop an diesem Tag erfolgte beim Skógafoss – zu Deutsch Waldwasserfall – der über eine Breite von 25 Metern 60 Meter in die Tiefe rauscht. Eine Sage erzählt, dass der erste Wikingersiedler in dieser Gegend einen Schatz in einer Höhle hinter dem Skógafoss vergraben hat. Zig Jahre später versuchte ein isländischer Knabe die wertvolle Truhe zu bergen, erwischte aber nur einen Ring an der Seite der Kiste, ehe sie verschwand. Der Ring der Schatztruhe wurde an die Kirchentür von Skògar angebracht und ist jetzt im Museum Skógasafn, wo er sicher verwahrt wird. An der Ostseite des Wasserfalls führt auf alle Fälle ein schmaler Weg 70 Höhenmeter bergauf, von wo aus man einen fantastischen Ausblick auf die Kante des Wasserfalls haben soll. Da die Zeit bei einer Busreise aber begrenzt ist, entschied ich mich nur in der Ebene entlang zu laufen und ein paar Schnappschüsse des imposanten Skógafoss zu machen, ehe es auch schon weiter zur nächsten Station ging.


Reynisfjara – Pause am schwarzen Strand

Um die Mittagszeit kamen wir am Vulkanstrand Reynisfjara am Kap Dyrhólaey an. Der Strand zählt zu den schönsten Stränden der Welt, ist aber gleichzeitig auch einer der gefährlichsten! Durch die heftigen Winde – gerade in den Wintermonaten – können sich dort Wellen aufbauen, die bis zu 20 Meter hoch werden und demnach eine irrsinnige Gewalt haben. So wurden schon einige unvorsichtige Touristen mitgerissen und sind in den Weiten des Meeres verschwunden. Hält man sich allerdings an die Warnhinweise, kann man hier gemütlich am schwarzen Lavastrand entlang laufen und seine mitgebrachte Jause verspeisen.


Sólheimajökull – Rauf auf die Gletscherzunge

Nachdem wir wieder einige Zeit im Reisebus saßen, kamen wir auch schon zur vorletzten Station, der Gletscherzunge Sólheimajökull. Sportbegeisterte können hier eine mehrstündige Gletscherwanderung mit Ice-Climbing absolvieren, was sicher sehr faszinierend ist. Da ich aber eher unsportlicher Natur bin und eine solche Gletscher-Action auch nicht in unserem Zeitplan vorgesehen war, beschränkte ich mich auf einen gemütlichen Spaziergang am Rande des viertgrößten Gletscher Islands, ehe wir die Rückreise antraten.


Seljalandsfoss – Wasserfall mit Rundumansicht

Auf dem Rückweg nach Reykjavík hielten wir noch beim Seljalandsfoss. Das Besondere: Er ist weltweit einer der wenigen Wasserfälle, bei dem man dahinter gehen und durch den Wasserschleier aufs Land draußen blicken kann. Allerdings wird man je nach Windrichtung nass – richtig nass!, weswegen dieser Sightseeingpunkt auch erst am Ende der Tour angesteuert wird.


South Coast Tour mit GeoIceland

Wie eingangs schon erwähnt, habe ich die Tour nicht auf eigene Faust gemacht, sondern die "South Coast Tour" von GeoIceland gebucht. Wenn ihr euch traut in einem fremden Land Auto zu fahren und die Insel eigenmächtig zu erkunden, dann würde ich es auch so machen. Mit einem Auto ist man einfach flexibler und kann daher so lange man Lust hat bei den jeweiligen Naturschauspielen Halt machen. Auch würde ich dann eher zu einer Rundreise tendieren – und nicht wie ich – jeden Tag nach Reykjavík zurückzukehren, da man dann doch sehr viel der Urlaubszeit unnötig im Bus verbringt. Solltet ihr aber nur eine Tagesausflug von der Hauptstadt aus planen, so kann ich euch GeoIceland wirklich an Herz legen. Ich habe 3 Touren mit 3 unterschiedlichen Anbietern gemacht und GeoIceland war eindeutig die beste Wahl. Die Tour erfolgt in einem Kleinbus mit direkten Kontakt zum Tour-Guide, der gerne Zwischenfragen beantwortet oder Urlaubsschnappschüsse von einem schießt. Auch fand ich die Tour insgesamt angenehmer und entschleunigter als meine "Golden Circle Tour", die ich zum Beispiel mit einem großen Reiseanbieter gemacht habe.

Fotocredit: erstes Foto von Taylor Leopold

Reisefoto der Woche: Das Ungarische Parlament

Zum Ende des – leider viel zu kurzen – Wochenendes möchte ich euch eine neue Kategorie auf dem Blog präsentieren: Das Reisefoto der Woche! Kennt ihr das: Ihr macht einen schönen Schnappschuss, der dann ewig auf eurer Speicherkarte verstaubt? Selbst mir als Blogger geht es so. Zwar versuche ich all meine Reiseerlebnisse zeitnah zu verbloggen, trotzdem kommt es immer mal wieder vor, dass mir ein schönes Foto durch die Finger rutscht. Gerade keine Zeit für einen eigenständigen Beitrag... Nur ein einzelnes Foto, welches thematisch nicht zum Rest des Blogposts passt... Oder ich will das Bild noch etwas bearbeiten, was dann aber monatelang dauert und schließlich in Vergessenheit gerät. Lange Rede, kurzer Sinn: Bevor diese Bilder im Nirwana verschwinden, möchte ich euch nun jeden Sonntag einen tollen Reiseschnappschuss präsentieren.


Den Startschuss macht ein Foto aus dem Jahr 2012, welches bei meinem Budapest-Wochenende geknipst wurde. Es zeigt das ungarische Parlament von der anderen Seite der Donau und ich muss gestehen, ich war – und bin noch immer – ziemlich fasziniert von diesem imposanten Gebäude. Bei meinem Besuch vor 5 Jahren war der Besuch der Innenräume für EU-Bürger noch kostenfrei. Mittlerweile zahlt man um die 10 Euro, was sich allerdings auf alle Fälle lohnt!

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Linz: Nordico Stadtmuseum und Höhenrausch-Turm

Ein Sommerwochenende in Linz - Teil 2

Der Sommer ist bestimmt die schönste Jahreszeit um Linz zu besuchen. Zwischen Juni und September ist immer was los: Es tummeln sich Mittelalterbegeisterte am Ritterfest, beim Pflasterspektakel wird das Straßentheater gefeiert und begleitet wird das bunte Treiben von unzähligen Food-Festivals. Der Höhepunkt ist aber bestimmt das Ars Electronica Festival mit der klassischen, visualisierten und Kinder-Klangwolke Anfang September.
Im 1. Teil meiner Linz-Serie hatte ich ja über das Pflasterspektakel und den Beerenberg berichtet. Heute dreht sich alles um die neue Ausstellung Wege zum Glück und wir stellen die Frage, warum es heuer keinen Höhenrausch gibt...

Zur schönen Aussicht
Zur schönen Aussicht


Nordico Stadtmuseum: Wege zum Glück

Neben einer Dauerausstellung zur Linzer Stadtentwicklung findet man im Nordico wechselnde Ausstellungen zu aktuellen Themen. Wege zum Glück zeigt seit Anfang Juni Innovatives, Neugedachtes & Selbstgemachtes. Bei den vorgestellten Projekten geht es unter anderem um Integration, Stadtimkern, Lerntafeln und Gemeinschaftsgärten. Österreicher sind Jammerer? Von wegen – sie sind Macher. Linzer gestalten sich ihre Zukunft selbst, dies wird hier deutlich. Kleines kann ganz Großes bewirken und Glück wächst, wenn man es teilt.

Ein Open Lab bietet auch Ausstellungsbesuchern Raum um kreativ zu sein. Die Experimente, das Bauen und Stempeln macht nicht nur den Kindern Spaß.
Zu erwähnen ist auch das umfangreiche Veranstaltungsprogamm und die Glückswerkstätten die ab September angeboten werden. Die Ausstellung kann noch bis 5. November täglich (außer montags) besucht werden.

Familienführung Nordico

Mitmenschen Wege zum Glück

Open Lab Wege zum Glück

Lebensmittel Wege zum Glück





Experimente Wege zum Glück




Kinder Wege zum Glück




Basteln  Wege zum Glück


 

Höhenrausch-Turm: Zur schönen Aussicht

2009, als Linz Kulturhauptstadt Europas war, wurde der Höhenrausch ins Leben gerufen. Ich übertreibe sicher nicht, wenn ich sage, dass die Kunstpräsentation hoch über den Dächern von Linz  der Renner des Kulturjahres war.  Seitdem erfreuen sich jedes Jahr Linzer und Linzerinnen, sowie unzählige Gäste, über innovative und manchmal auch kontroversell diskutierte Themen, Exponate internationaler und einheimischer Künstler, aber auch über Sonnenuntergänge inklusive Ausblick über die Stadt. Auch für Kinder und Junggebliebene gab es über die Jahre hinweg unterschiedliche Betätigungsmöglichkeiten: Ein Flying-Fox quer über den OK-Platz, Wasserspiele & ein Riesenrad, waren wohl die beliebtesten Installationen.
2017 macht der Höhenrausch nun zum ersten Mal eine Pause, was ich persönlich sehr schade finde. Sparmaßnahmen? Zu wenig Kapazität? Man weiß es nicht...
Als kleines Trostpflaster kann man bis 31. August täglich den Höhenrausch-Turm besuchen. Unter dem Motto Zur schönes Aussicht erfährt man am Weg nach oben Interessantes, aber auch Skurriles über die Oberösterreichische Landeshauptstadt. Es lohnt sich die insgesamt 160 Stufen zu erklimmen, die Aussicht ist atemberaubend.
(Der Zugang erfolgt über das Passage Linz. Karten sind bei der Passage-Information erhältlich: 3.-/1,50)

Höhenrausch-Turm
Höhenrausch-Turm
































160 Holzstufen
160 Holzstufen führen nach oben


Stadtparrkirche Linz
Stadtpfarrkirche Linz
Mariendom (Neuer Dom)
Mariendom (Neuer Dom)
Alter Dom Linz, Pöstlingberg im Hintergrund
Alter Dom Linz, Pöstlingberg im Hintergrund
Nordico Stadtmuseum, Wege zum Glück
Das Nordico Stadtmuseum findet ihr gleich unterhalb des Höhenrausch-Turms
Ausblick Richtung Süden Linz
Ausblick Richtung Süden


Fernrohre Zur schönen Aussicht
25 Fernrohre begleiten den Aufstieg. Diese bieten jedoch keinen Blick in die Ferne, sondern erzählen wahre oder auch frei erfundene Geschichten über Linz.




Ich hoffe der 2. Teil meiner Linz-Serie hat euch gefallen. Als kleine Sneak-Peek kann ich euch schon verraten um was es im 3. Teil gehen wird, nämlich um den Linzer Hausberg. Genau – den Pöstlingberg und dessen Attraktionen für Kinder.

Sonja Bruckner